Die meis­ten Diä­ten schei­tern, aber warum ?

Der Durch­schnitts­bür­ger nimmt 5 Kilo bei jeder Diät, die er macht, zu. Noch schlim­mer ist, wenn sie abneh­men, ver­lie­ren sie Mus­keln und Fett. Wenn sie wie­der an Gewicht zuneh­men, wer­den sie wie­der an Fett zule­gen. Und da der Mus­kel sie­ben­mal so viele Kalo­rien ver­brennt wie Fett, ist sein Stoff­wech­sel lang­sa­mer als zu Beginn der Diät. Die grau­same Tat­sa­che ist, dass sie dann noch weni­ger Kalo­rien benö­ti­gen, um ihr Gewicht zu hal­ten.

Ken­nen Sie nicht jeman­den, der sehr über­ge­wich­tig ist und sagt, dass er nicht so viel isst ? Mög­li­cher­weise lügen sie nicht. Durch die Jojo-Diät haben sie gerade ihren Stoff­wech­sel geschä­digt.

Der Schlüs­sel zur Gewichts­re­duk­tion sind zwei ein­fa­che Dinge. Ers­tens, redu­zie­ren Sie auto­ma­tisch Ihren Appe­tit nicht dadurch, dass Sie sich selbst ver­hun­gern las­sen, son­dern indem Sie die Hor­mone und die Gehirn­che­mie, die den Hun­ger und über­mä­ßi­ges Essen antrei­ben, in den Griff bekom­men.

Die zweite ist, Ihren Stoff­wech­sel auto­ma­tisch zu erhö­hen, damit Sie den gan­zen Tag über mehr Kalo­rien ver­bren­nen. Lei­der tun die meis­ten Diä­ten genau das Gegen­teil – erhö­hen Sie den Hun­ger und ver­lang­sa­men Sie den Stoff­wech­sel.

Hier sind die fünf Gründe, warum die meis­ten Diä­ten schei­tern und wie man erfolg­reich ist.

1. Du benutzt Wil­lens­kraft statt Wis­sen­schaft, um dei­nen Appe­tit zu kon­trol­lie­ren.

Es gibt eine Wis­sen­schaft des Hun­gers. Lei­der wer­den die meis­ten Diä­ten (weni­ger essen) Hun­ger aus­lö­sen. Mäch­tige alte Mecha­nis­men kom­pen­sie­ren und schüt­zen uns vor dem Ver­hun­gern (auch wenn es selbst ver­ur­sacht wird). Unser Hun­ger nimmt dra­ma­tisch zu, unser Ver­lan­gen steigt und unser Stoff­wech­sel ver­lang­samt sich, um Ener­gie zu spa­ren. Das Essen bestimm­ter Lebens­mit­tel (fett­arme, höhere Koh­len­hy­drate oder zucker­hal­tige Lebens­mit­tel) erhöht tat­säch­lich den Hun­ger und ver­lang­samt den Stoff­wech­sel.

Erfolgs­prin­zip : Appe­tit

Essen Sie genug, um Ihren Appe­tit zu stil­len (aber nur echte fri­sche Voll­wert­kost).
Essen Sie Eiweiß zum Früh­stück und ver­mei­den Sie es, 3 Stun­den vor dem Schla­fen­ge­hen zu essen.
Stel­len Sie Ihre Mahl­zei­ten zusam­men, um den Blut­zu­cker­spie­gel aus­zu­glei­chen und das Insu­lin zu sen­ken. Kom­bi­nie­ren Sie zu jeder Mahl­zeit Pro­tein, Fett und gly­kämische, nicht stär­ke­hal­tige Koh­len­hy­drate (Gemüse, Obst, kleine Men­gen (weni­ger als eine halbe Tasse Getreide und Boh­nen). Fett und Eiweiß und Bal­last­stoffe ver­lang­sa­men die Insu­lin­spit­zen.

2. Du kon­zen­trierst dich auf Kalo­rien (weni­ger essen und mehr trai­nie­ren).

Das Man­tra der Kalo­rien rein/​raus, der Ener­gie­bi­lanz als Schlüs­sel zur Gewichts­ab­nahme, gelangt schnell in den wis­sen­schaft­li­chen Müll­ei­mer.

Einige Kalo­rien machen dich fett, andere Kalo­rien machen dich dünn. Was wir jetzt wis­sen, ist, dass alle Lebens­mit­tel, die Insu­lin erhö­hen (Zucker, Mehl und sogar über­schüs­si­ges Getreide, Obst und Boh­nen), eine Ver­schie­bung in Ihrem Stoff­wech­sel aus­lö­sen. Was bewirkt Insu­lin ? Es treibt den gesam­ten Kraft­stoff in Ihrem Blut aus der Nah­rung, die Sie gerade geges­sen haben, in Ihre hung­ri­gen Fett­zel­len (vis­ze­ra­les oder Bauch­fett).

Dann denkt dein Kör­per, dass du ver­hun­gerst, obwohl du gerade wun­der­bar geges­sen hast. Und den­ken Sie daran, dass zwei Dinge pas­sie­ren, wenn Ihr Kör­per denkt, dass Sie ver­hun­gern – Sie erhö­hen den Hun­ger und den lang­sa­men Stoff­wech­sel.

Hast du jemals eine große Mahl­zeit geges­sen, dann, eine Stunde spä­ter, fühlst du dich wie­der hung­rig und muss­test den Kühl­schrank durch­su­chen oder etwas Süßes essen ? Das ist der Grund.

Erfolgs­prin­zi­pien : Kalo­rien

Kon­zen­trie­ren Sie sich auf sehr gly­kämische Lebens­mit­tel als Grund­nah­rungs­mit­tel Ihrer Ernäh­rung. Nüsse, Samen, Huhn, Fisch, gras­ge­füt­ter­tes Fleisch, Gemüse mit nied­ri­gem Blut­zu­cker­spie­gel (Gemüse, Salat­bei­la­gen, etc.).
Ver­wen­den Sie Getreide und Boh­nen spar­sam (nicht mehr als eine halbe Tasse pro Tag).
Ver­wen­den Sie Zucker als Medi­ka­ment – in sehr klei­nen Dosen.
Ver­wen­den Sie keine künst­li­chen Süß­stoffe – sie lösen süße Rezep­to­ren, Hun­ger und lang­sa­men Stoff­wech­sel aus, was zu Fett­lei­big­keit und Typ-2-Dia­be­tes führt.

3. Fett­arme Ernäh­rung

Die meis­ten Men­schen glau­ben immer noch, dass wir Eigelb ver­mei­den soll­ten und dass das Essen einer fett­ar­men Ernäh­rung ihnen hel­fen wird, Gewicht zu ver­lie­ren.

Nun, schauen Sie, was z.B mit Ame­rika in den letz­ten 30 Jah­ren pas­siert ist, wo „fett­arm” als Die Methode ange­wen­det wird.Stellen Sie Ihre Mahl­zei­ten zusam­men, um den Blut­zu­cker­spie­gel aus­zu­glei­chen. Kom­bi­nie­ren Sie zu jeder Mahl­zeit Pro­tein, Fett und gly­kämische, nicht stär­ke­hal­tige Koh­len­hy­drate (Gemüse, Obst, kleine Men­gen (weni­ger als eine halbe Tasse Getreide und Boh­nen). Fett und Eiweiß und Bal­last­stoffe ver­lang­sa­men die Insu­lin­spit­zen.

4. Du kon­zen­trierst dich auf Kalo­rien (weni­ger essen und mehr trai­nie­ren).

Das Man­tra der Kalo­rien in/​aus, der Ener­gie­bi­lanz als Schlüs­sel zur Gewichts­ab­nahme, gelangt schnell in den wis­sen­schaft­li­chen Müll­ei­mer. In mei­nem letz­ten Blog über Auto­ma­ti­sche Gewichts­ab­nahme habe ich die Wis­sen­schaft hin­ter die­ser Tat­sa­che über­prüft, dass nicht alle Kalo­rien glei­cher­ma­ßen her­ge­stellt wer­den.
Einige Kalo­rien machen dich fett, andere Kalo­rien machen dich dünn. Was wir jetzt wis­sen, ist, dass alle Lebens­mit­tel, die Insu­lin auf­spie­ßen (Zucker, Mehl und sogar über­schüs­si­ges Getreide, Obst und Boh­nen), eine Ver­schie­bung in Ihrem Stoff­wech­sel aus­lö­sen. Was bewirkt Insu­lin ? Es treibt den gesam­ten Kraft­stoff in Ihrem Blut aus der Nah­rung, die Sie gerade geges­sen haben, in Ihre hung­ri­gen Fett­zel­len (vis­ze­ra­les oder Bauch­fett).

Dann denkt dein Kör­per, dass du ver­hun­gerst, obwohl du gerade wun­der­bar geges­sen hast. Und den­ken Sie daran, dass zwei Dinge pas­sie­ren, wenn Ihr Kör­per denkt, dass Sie ver­hun­gern – Sie erhö­hen den Hun­ger und den lang­sa­men Stoff­wech­sel.

Hast du jemals eine große Mahl­zeit geges­sen, dann, eine Stunde spä­ter, fühlte du dich wie­der hung­rig und musste den Kühl­schrank durch­su­chen oder etwas Süßes essen ? Das ist der Grund.

Erfolgs­prin­zi­pien : Kalo­rien

Kon­zen­trie­ren Sie sich auf sehr gly­kämische Lebens­mit­tel als Grund­nah­rungs­mit­tel Ihrer Ernäh­rung. Nüsse, Samen, Huhn, Fisch, gras­ge­füt­ter­tes Fleisch, Gemüse mit nied­ri­gem Blut­zu­cker­spie­gel (Gemüse, Salat­bei­la­gen, etc.).
Ver­wen­den Sie Getreide und Boh­nen spar­sam (nicht mehr als eine halbe Tasse pro Tag).
Ver­wen­den Sie Zucker als Medi­ka­ment – in sehr klei­nen Dosen.
Ver­wen­den Sie keine künst­li­chen Süß­stoffe – sie lösen süße Rezep­to­ren, Hun­ger und lang­sa­men Stoff­wech­sel aus, was zu Fett­lei­big­keit und Typ-2-Dia­be­tes führt.

5. Ver­mei­den von Nah­rungs­mit­teln

Die meis­ten Men­schen glau­ben immer noch, dass wir Eigelb ver­mei­den soll­ten und dass das Essen einer fett­ar­men Ernäh­rung ihnen hel­fen wird, Gewicht zu ver­lie­ren.
Nun, schauen Sie, was mit Ame­rika in den letz­ten 30 Jah­ren pas­siert ist, wo „fett­arm” Die Methode zur Gewichts­ab­nahme war. Wir sind dicker denn je (70 Pro­zent sind über­ge­wich­tig), und jetzt hat jeder zweite Ame­ri­ka­ner Präd­ia­be­tes oder Typ-2-Dia­be­tes .

Der Har­vard-Wis­sen­schaft­ler Wal­ter Wil­let über­prüfte die gesamte Wis­sen­schaft über fett­ar­mes und Gewichts­ver­lust und stellte fest, dass es nicht das Essen von Fett ist, das Sie zu Fett, son­dern zu Zucker macht. Eine aktu­elle Stu­die von David Jenkins ergab, dass eine koh­len­hy­drat­arme (26%), fett­rei­che (43%) vegane Ernäh­rung effek­ti­ver zur Gewichts­ab­nahme und Redu­zie­rung kar­dio­vasku­lä­rer Risi­ko­fak­to­ren ist als eine vegane fett­arme Ernäh­rung. Die fett­rei­che Gruppe ver­lor 4 wei­tere Pfund und ließ ihr Cho­le­ste­rin um 10 wei­tere Punkte sin­ken, indem sie fett­rei­ches Essen ein­nahm. Sie nann­ten es Eco-Atkins !

Andere Stu­dien zei­gen, dass Sie durch den Ver­zehr von mehr Fett und weni­ger Koh­len­hy­dra­ten Ihren Stoff­wech­sel um 300 Kalo­rien pro Tag stei­gern kön­nen (bei glei­chem Gesamt­ka­lo­rien­ver­brauch pro Tag). Das ist wie der Vor­teil, eine Stunde am Tag zu lau­fen, ohne von der Couch zu stei­gen. Man könnte es „Die Hin­tern-Diät” nen­nen. Setz dich auf dei­nen Hin­tern und ver­liere alle 11 Tage 1 Pfund.

Erfolgs­prin­zi­pien : Fett

Keine Angst vor Fett. Es gibt Ihnen das Gefühl, satt zu wer­den, beschleu­nigt Ihren Stoff­wech­sel und hilft Ihnen, Gewicht zu ver­lie­ren.
Iss gute Fette zu jeder Mahl­zeit.
Essen Sie pflanz­li­che Fette, wie Avo­cado, Nüsse, Samen, Kokos­but­ter oder Öl.
Essen Sie sau­bere tie­ri­sche Fette (Bio-Eier mit Eigelb, Huhn, Gras­fleisch) und Fische mit Omega-3-Fet­ten (Sar­di­nen, Hering, Wild­lachs, schwar­zer Kabel­jau).

6. Du hast unge­klärte Gründe und brauchst medi­zi­ni­sche Hilfe.

Es gibt Gründe, die über Ihre Ernäh­rung oder die Menge an Bewe­gung hin­aus­ge­hen und Ihr Gewicht und Ihren Stoff­wech­sel beein­flus­sen. Ihr Kör­per ist ein Sys­tem und viele Dinge beein­flus­sen den Stoff­wech­sel.

Die größ­ten ver­steck­ten Ursa­chen für Gewichts­zu­nahme oder Resis­tenz gegen Gewichts­ver­lust sind die Dinge, die Ent­zün­dun­gen ver­ur­sa­chen.

Was ver­ur­sacht Ent­zün­dun­gen ?

Ver­steckte Nah­rungs­mit­tel­all­er­gien oder Emp­find­lich­kei­ten. Glu­ten und Milch­pro­dukte sind die häu­figs­ten Übel­tä­ter. Aber wech­seln Sie nicht zu glu­ten­freien oder milch­freien Optio­nen. Glu­ten­freie Kuchen und Kekse sind immer noch Kuchen und Kekse. Sie sind immer noch sehr reich an Zucker und raf­fi­nier­ten Koh­len­hy­dra­ten und Meh­len. Pro­bie­ren Sie ein­fach Soja-Joghurt mit den Süß­stof­fen.

Darm­pro­bleme. Das Mikro­biom – die 100 Bil­lio­nen Bak­te­rien in Ihrem Darm – spie­len eine enorme Rolle für Stoff­wech­sel und Gesund­heit. Wenn Sie schlechte Bak­te­rien haben (durch raf­fi­nier­tes, zucker­rei­ches, carb, bal­last­stoff­arme Ernäh­rung oder die Ein­nahme von Anti­bio­tika, Säu­reblo­ckern), kön­nen diese ent­we­der eine Ent­zün­dung aus­lö­sen oder ver­än­dern.

Toxine. Die Wis­sen­schaft hat her­aus­ge­fun­den, dass gän­gige Umwelt­che­mi­ka­lien (Pes­ti­zide, Haus­halts­rei­ni­ger, Make-up, Umwelt­ver­schmut­zung und Schwer­me­talle) „obe­so­gen” sein kön­nen. Che­mi­ka­lien, die dich fett machen. In Tier­ver­su­chen mit Rat­ten, ver­ur­sachte die Ein­nahme ein Toxin eine Gewichts­zu­nahme, selbst wenn sie die glei­che Menge an Kalo­rien aßen.

Erfolgs­prin­zi­pien : Fin­den Sie ver­steckte Ursa­chen für die Gewichts­zu­nahme

Ver­su­chen Sie eine Eli­mi­nie­rungs­diät. Nicht Kalo­rien besei­ti­gen, son­dern ent­zünd­li­che Lebens­mit­tel los­wer­den. Begin­nen Sie mit Glu­ten und Milch­pro­duk­ten.
Bring dei­nen Bauch in Ord­nung. Ver­mei­den Sie Darm­mit­tel (Säu­reblo­cker, Anti­bio­tika und Ent­zün­dungs­hem­mer). Las­sen sie die schlech­ten Bak­te­rien ver­hun­gern, indem Sie eine gly­kämische, fer­men­ti­ons­arme (Stärke) Ernäh­rung ein­neh­men. Nimm Pro­bio­tika. Gehen Sie zu einem Arzt um Hilfe zu erhal­ten, wenn Sie alleine kei­nen Erfolg haben.
Ent­gif­ten Sie Ihren Kör­per und Ihr Leben. Redu­zie­ren Sie die Belas­tung durch Umwelt- und han­dels­üb­li­che Che­mi­ka­lien.

7. Du hast kei­nen Ernäh­rungs­plan

Gesund­heit ist nicht etwas, das dir pas­siert. Es ist etwas, das du pla­nen musst, wie z.B. einen Urlaub oder dei­nen Ruhe­stand ! Die meis­ten von uns schei­tern, weil wir unsere Gesund­heit nicht „gestal­ten”. Wir schaf­fen keine Bedin­gun­gen für einen auto­ma­ti­schen Erfolg.

Fin­den Sie her­aus, was für Sie funk­tio­niert, aber erwar­ten Sie nicht, dass Gesund­heit „pas­siert”. Du musst es pla­nen !

Erfolgs­prin­zi­pien : Einen Plan erstel­len

Ver­pflichte dich, deine Gesund­heit zu gestal­ten.
Tre­ten Sie einer Abnehm­gruppe bei oder suchen Sie sich einen Kum­pel oder Freund. Suchen Sie einen Ernäh­rungs­be­ra­ter auf.

Die Wis­sen­schaft von Gesund­heit und Gewichts­ab­nahme ist kein Geheim­nis. Gesund­heit und Gewichts­ab­nahme sind kein Kampf.

Wir wün­schen dir Gesund­heit und Glück.