Die Haut ist ein lebens­wich­ti­ges Organ des mensch­li­chen Körpers.

Die Haut benö­tigt eine stän­dige Pflege, da sie die Schutz­schicht des Kör­pers ist. Sie erfüllt fol­gende Funk­tio­nen. Die Haut hält die Kör­per­tem­pe­ra­tur auf­recht, sie ent­fernt schäd­li­che Stoffe aus dem Kör­per, dient als äuße­rer anti­sep­ti­scher Schutz und pro­du­ziert Vit­amin D.

Jeder muss ler­nen, sei­nen Kör­per gut zu pfle­gen, denn es gibt viele Fak­to­ren, die die Gesund­heit der Haut beein­flus­sen. Sie gefähr­den die Haut und kön­nen Pro­bleme wie die Aus­trock­nung, die Ent­fet­tung und den Juck­reiz verursachen.

Die Haupt­ur­sa­chen für vor­zei­tige Haut­al­te­rung sind bekannt­lich, die fal­sche Haut­pflege, der anhal­tende Stress und die ver­min­derte Vita­li­tät. Eine ein­sei­tige Ernäh­rung, der Schlaf­man­gel, eine schlechte Durch­blu­tung und das Rau­chen sind wei­tere Ursa­chen für die schnelle Alte­rung der Haut. Eine fal­sche Pflege der Haut steht mit unter an ers­ter Stelle, denn sie spielt eine wich­tige Rolle.

Die Haut­ty­pen

Eine gesunde, fri­sche Haut ist eine rie­sige endo­krine Drüse, die aus Zel­len besteht, die stän­dig abster­ben und sich rege­ne­rie­ren. Die Haut besteht aus meh­re­ren Schichten.

Es gibt 4 Haut­ty­pen, die nor­male, die tro­ckene, die fet­tige und die kom­bi­nierte Haut.

Um die Haut rich­tig zu pfle­gen, muss jeder Mensch die Eigen­schaf­ten und den Typ sei­ner Haut kennen.

Die nor­male Haut

Die nor­male Haut sieht glatt, geschmei­dig, sau­ber und frisch aus. Sie ist frei von sol­chen Defek­ten wie die Mit­es­sern, die erwei­ter­ten Gefä­ßen usw. Die nor­male Haut ver­trägt gut das Waschen mit Was­ser und Seife, die ver­schie­dene Pfle­ge­mit­teln und die Kos­me­tik. Die­ser Haut­typ ist ziem­lich selten.

Die tro­ckene Haut

Die tro­ckene Haut ist recht häu­fig und sehr emp­find­lich gegen­über nach­tei­li­gen Aus­wir­kun­gen und rascher Alte­rung. Bei sol­chen Haut­ty­pen tre­ten Fal­ten frü­her auf als bei den ande­ren Hauttypen.

Die fet­tige Haut

Die fet­tige Haut sieht dick, rau und glän­zend aus. Das über­schüs­sige Haut­fett, kom­bi­niert mit den Haut­schup­pen und dem Staub, bil­det schwarze Punkte auf der Haut. Die fet­tige Haut bie­tet Nähr­bo­den für die Mit­es­ser und kann sich dadurch leich­ter ent­zün­den. Die Fal­ten erschei­nen auf der fet­ti­gen Haut viel spä­ter als auf der tro­cke­ner Haut.

Die kom­bi­nierte Haut

Der kom­bi­nier­ter Haut­typ ist der häufigste.

Die Haut­pflege

Die Kör­per­pflege umfasst die Rei­ni­gung, das Pee­ling, Ver­sor­gung der Haut mit not­wen­di­gen Stof­fen, die Mas­sage und die Bewe­gung. Da die Haut am Kör­per dicker ist als im Gesicht, erfor­dert die Pflege der Haut spe­zi­elle, auf den Kör­per abge­stimmte Pfle­ge­mit­tel. Die Pfle­ge­mit­tel, die für das Gesicht bestimmt sind, wer­den nicht unbe­dingt die gewünschte Wir­kung haben.

Die Bewe­gung

Daher sollte der Mor­gen mit Bewe­gung begon­nen wer­den. Dadurch wird die Durch­blu­tung der Kapil­lare ange­regt, die Haut wird bes­ser ernährt und bleibt daher län­ger jung.

Das Duschen

Nach dem Sport soll man sich duschen. Man soll sich täg­lich duschen. Wenn die Haut nor­mal und fet­tig ist, kann man die Seife oder das Dusch­gel ver­wen­den. Falls die Haut sehr tro­cken ist, wird die Ver­wen­dung von mil­der Baby­seife oder das Ein­rei­ben der nas­sen Haut mit spe­zi­el­len Ölen und Cremes empfohlen.

Um die Haut zu rei­ni­gen, ist es am bes­ten, sich warm zu duschen. Um die Müdig­keit zu lin­dern und sich wach zu füh­len, soll man eine kühle oder Wech­sel­du­sche neh­men. Man soll mit war­mem Was­ser begin­nen und das Duschen mit kal­tem Was­ser been­den. Eine heiße Dusche oder Bad soll ver­mie­den wer­den, denn hei­ßes Was­ser lässt die Haut sehr stark aus­trock­nen. Das Duschen ist sehr nütz­lich, um den Kör­per mit einem flau­schi­gen Hand­schuh, Schwamm oder Bürste zu mas­sie­ren. Man beginnt an den Zehen und geht dann mit kreis­för­mi­gen Bewe­gun­gen kopf­wärts. Die Stoff­wech­sel­pro­zesse wer­den somit ange­regt und die abge­stor­be­nen Haut­zel­len wer­den abgetragen.

Die Bäder mit dem Zusatz von äthe­ri­schen Ölen sind sehr beliebt und effek­tiv in der Haut­pflege. Sie pfle­gen die Haut und kön­nen dar­über hin­aus auf den gan­zen Kör­per wir­ken. Außer­dem ver­wen­den viele Men­schen Bäder mit Salz­zu­sät­zen, die eine her­vor­ra­gende Ent­span­nung bie­ten und die Haut in guter Form halten.

Es stellt sich also her­aus, dass eine bele­bende Dusche (3035 ° C) nach dem Arbeits­tag not­wen­dig ist. Die Wir­kung wird durch die Ver­wen­dung eines spe­zi­el­len Schwamms mit Vibromas­sa­ge­ge­rät groß­ar­tig sein. Es rei­nigt nicht nur die Haut tief und effek­tiv, son­dern lin­dert auch Mus­kel­be­schwer­den und Stress.

Das Pee­ling

Um die Haut in einem guten Zustand zu hal­ten, muss man regel­mä­ßig eine Tie­fen­rei­ni­gung, das Pee­ling, durch­füh­ren. Dies hilft, die Horn­schicht zu ent­fer­nen, sti­mu­liert den Pro­zess der Zel­ler­neue­rung, ver­bes­sert das Ein­drin­gen von feuch­tig­keits­spen­den­den und näh­ren­den Pro­duk­ten in die Haut und macht sie glatt. Da die Kör­per­haut dicker als das Gesicht ist, muss sie inten­sie­ver gerei­nigt wer­den. Die Kör­per­pee­lings sind, im Gegen­satz zu ähn­li­chen Gesichts­pro­duk­ten, grob­kör­ni­ger. Man kann die Tie­fen­rei­ni­gung von der tro­cke­nen Haut ein­mal und der fet­ti­gen Haut zwei- bis drei­mal pro Woche machen.

Die Nähr­stoffe

Jeden Tag nach dem Duschen, Baden und vor allem nach dem Pee­ling sollte man eine geeig­nete Feuch­tig­keits- und Nähr­lö­sung auf die Haut auftragen.

Es ist auch wich­tig, dass die Haut geschmei­dig und wider­stands­fä­hig gegen die äußere Ein­flüsse bleibt. Sehr star­kes Schwit­zen und eine Ver­schmut­zung der Haut soll­ten ver­mie­den wer­den, daher soll man den Zustand der Haut sorg­fäl­tig über­wa­chen. Sonst kön­nen sich die Poren ver­stop­fen, die Bak­te­rien in die Talg­drü­sen ein­drin­gen und somit die Haut­krank­hei­ten wie Der­ma­ti­tis entstehen.

Die Dehy­drie­rung und die Entfettung

Bei der Haut­pflege kann man auf zwei große Pro­bleme sto­ßen, näm­lich die Dehy­drie­rung und die Entfettung.

Die Dehy­drie­rung

Trotz der natür­li­chen Schutz­schicht der Haut ver­duns­tet die Feuch­tig­keit bei gerin­ger Luft­feuch­tig­keit sehr schnell. Wenn sie sich nicht rege­ne­riert, wird die Haut grö­ber und tro­cke­ner. Die Haut kann anfan­gen auf­zu­plat­zen, wodurch ein Zugang für die Bak­te­rien geöff­net wird, und als Folge davon ent­ste­hen Haut­ir­ri­ta­tio­nen und grö­ßere Haut­ent­zün­dun­gen. Die Dehy­drie­rung tritt auch auf, wenn man sich län­gere Zeit im Was­ser befin­det, da die Feuch­tig­keit im Inne­ren der Haut durch die Schutz­mem­bran der Epi­der­mis fließt und ver­sucht, mit dem den Kör­per umge­ben­den Was­ser zu verschmelzen.

Der beste Weg, das Aus­trock­nen der Haut zu ver­mei­den, ist die Ver­wen­dung von Feuch­tig­keits­cremes das ganze Jahr über und so oft wie mög­lich. Natür­lich ist keine Feuch­tig­keits­creme in der Lage, den Feuch­tig­keits­ver­lust für lange Zeit aus­zu­glei­chen, da sie nicht über die Schich­ten der Epi­der­mis hin­aus­ge­hen kann, aber sie redu­ziert die Rate der Dehy­drie­rung sowie das Haut­fett und ver­hin­dert so den Feuchtigkeitsverlust.

Die Ent­fet­tung

Alles, was den schüt­zen­den Fett­film auf der Haut­ober­flä­che zer­stört, erhöht die Geschwin­dig­keit, mit der die Feuch­tig­keit ver­duns­tet. So tra­gen die Sei­fen und andere Rei­ni­gungs­mit­tel, die wirk­same ent­feuch­tende Eigen­schaf­ten haben, zur Aus­trock­nung der Haut bei. Durch das Abwa­schen von dem Haut­fett stört man auch den Säu­re­haus­halt der Haut oder den pH-Wert, wodurch ein Infek­ti­ons­ri­siko entsteht.

Die Alka­lien neu­tra­li­sie­ren die saure Beschich­tung. Fast alle Rei­ni­gungs­mit­tel wie die Sei­fen, die Sham­poos, die Bade­schäume, die man täg­lich ver­wen­det, ent­hal­ten Alkali in ihrer Zusam­men­set­zung. Je mehr Schaum sie bil­den, desto mehr Alkali ent­hal­ten sie. Es ist also bes­ser, eine milde Seife zum Waschen der Hände und des Kör­pers zu verwenden.

Das Bad oder die Dusche

Manch­mal steht man vor der Wahl, ob man sich duschen oder in die Bade­wanne legen soll. Ein lan­ges Bad kann sehr ange­nehm sein, es ent­spannt die Mus­keln und hat eine leicht beru­hi­gende Wir­kung. Ein lan­ges, hei­ßes Bad ist für das All­ge­mein­be­fin­den einer Per­son vor­teil­haf­ter als für die Haut, da das Bad sie aus­trock­nen lässt, beson­ders wenn das Was­ser hart ist. Des­halb sollte man nach dem Baden, die Haut mit einer Feuch­tig­keits­creme oder einer spe­zi­el­len Kör­per­lo­tion einfetten.

Die Dusche wie­derum hat eine sti­mu­lie­rende Wir­kung und es besteht keine wirk­li­che Gefahr des Aus­trock­nens, da die Haut nicht lange dem Was­ser aus­ge­setzt ist.

Die Wahl zwi­schen dem Bad und der Dusche wird Ihnen über­la­sen um das eigene Wohl­be­fin­den zu verbessern.