Hier sind 5 wei­tere nütz­li­che Eigen­schaf­ten der Him­beere

Die Him­beere ist eine der Lieb­lings­bee­ren vie­ler Gärt­ner. Und nicht umsonst. Schließ­lich ver­eint die einen guten Geschmack und wun­der­bare Heil­kräfte.

Die Beere ist bekannt für ihre ent­zün­dungs­hem­mende Wir­kung. Aber sie hat auch viele andere hei­lende Eigen­schaf­ten. Fast alle sind auf die rei­che Vit­amin- und Mine­ral­zu­sam­men­set­zung der Beere und den Gehalt an nütz­li­chen Säu­ren in ihr zurück­zu­füh­ren, wie z.B. Sali­cyl­säure und Fol­säure.

Die the­ra­peu­ti­sche Eigen­schaf­ten haben nicht nur die Bee­ren, son­dern auch die Blät­ter der Pflanze. Und einige Stoffe, wie zum Bei­spiel das Vit­amin C, ist in den Blät­ter höher kon­zen­triert als in den Bee­ren. Viele Men­schen trock­nen sie für den Win­ter, um sie in den hei­len­den ein- oder mehr­kom­po­nen­ti­gen Kräu­ter­tees und Auf­güs­sen zu ver­wen­den.

Die Him­beere baut Stress ab

Diese Eigen­schaft ist auf den hohen Kup­fer­ge­halt in der Beere zurück­zu­füh­ren. Dank die­ses Mine­rals pro­du­ziert der Kör­per Endor­phine, die für die Schmerz­lin­de­rung und Stim­mungs­ver­bes­se­rung ver­ant­wort­lich sind. Dar­über hin­aus ist Kup­fer aktiv am Ner­ven­sys­tem betei­ligt.
Die fri­schen Bee­ren sind am bes­ten dafür geeig­net.

Die Him­beere macht nüch­tern und lin­dert den Kater

Am bes­ten ver­wen­det man fri­schen Him­beer­saft oder Auf­guss aus den Bee­ren.
Diese Getränke akti­vie­ren enzy­ma­ti­sche Pro­zesse und beschleu­ni­gen den Stoff­wech­sel. Sie hel­fen, alle Alko­hol­reste und Toxine, schnel­ler aus dem Kör­per zu ent­fer­nen.

Die Him­beere hilft bei Dia­be­tes Mel­li­tus

Sehr viele Men­schen mit Dia­be­tes mei­den süße Bee­ren. Aber trotz ihrer Süße hat die Him­beere einen sehr nied­ri­gen gly­kämischen Index und wird in ange­mes­se­nen Men­gen nicht scha­den.

Was ist der Nut­zen von Him­bee­ren ?
Die Tat­sa­che ist, dass die Nah­rungs­mit­teln, die bei Dia­be­tes ver­zehrt wer­den kön­nen begrenzt sind. Die meis­ten Pro­dukte, die eine ähn­li­che Zusam­men­set­zung wie die Him­beere haben, sind in die­ser Liste kaum vor­han­den.
Hier kommt die Him­beere ins Spiel, und wie wir bereits wis­sen, hei­tert sie auf.
Dia­be­tes Mel­li­tus kranke kön­nen die Bee­ren essen, den Him­beer­saft oder Him­beer­tee und Him­beer­kom­pott ohne Zucker trin­ken.

Die Him­beere heilt den Hals­schmerz und den Hus­ten

Natür­lich sollte man sich bei Erkran­kun­gen nicht nur auf die Him­beere ver­las­sen, son­dern als Teil einer umfas­sen­den Behand­lung sehen. Die Hei­lung wird durch starke ent­zün­dungs­hem­mende und des­in­fi­zie­rende Eigen­schaf­ten der Him­beere unter­stützt. Die in den Him­bee­ren ent­hal­te­nen Phy­ton­cide sind für Sta­phy­lo­kok­ken und viele Pilze schäd­lich.

So kann die Him­beere zur Des­in­fek­tion nicht nur bei Hus­ten und Rachen­ent­zün­dun­gen, son­dern auch bei Zahn­fleisch­blu­ten und ande­ren ora­len Pro­ble­men ein­ge­setzt wer­den. Des­halb sollte hei­ßer Tee mit Him­beer­mar­me­lade, nicht abge­lehnt wer­den.

Die Him­beere hilft, Athe­ro­skle­rose zu ver­mei­den und stärkt die Wände der Blut­ge­fäße

Dies ist auf meh­rere Sub­stan­zen zurück­zu­füh­ren, Beta-Sys­to­ste­rol, Phy­toste­rine und Cuma­rine. Sie redu­zie­ren den Cho­le­ste­rin­ge­halt im Blut, hel­fen bei der Rei­ni­gung, nor­ma­li­sie­ren die Blut­ge­rin­nung, sen­ken den Pro­throm­bin­spie­gel und stär­ken die Wände der Blut­ge­fäße.