Über einen so schein­bar ein­fa­chen Begriff wie die Erhal­tung der eige­nen Gesund­heit scheint alles bekannt zu sein. Wir sehen eine Fülle von Infor­ma­tio­nen im Fern­se­hen, im Radio, in ver­schie­de­nen Pres­se­or­ga­nen, zahl­rei­che Fach­pu­bli­ka­tio­nen, die uns in den letz­ten Jah­ren buch­stäb­lich über­flu­tet haben.

Hier fin­den Sie was mei­ner Mei­nung nach für die Gesund­heit bei Jugend­li­chen wich­tig ist. Ein gesun­der Lebens­stil und wie er sich auf die Gesund­heit auswirkt.

Was ist die Gesundheit

Die Gesund­heit ist der größte Reich­tum. Wenn man von der Kind­heit an lernt, sich um die Gesund­heit zu küm­mern und sie zu stär­ken, dann wird man glück­lich bis an das Lebens­ende leben.

Gesund­heit ist nicht nur die Abwe­sen­heit von Krank­heit. Laut der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO) ist Gesund­heit ein Zustand des voll­stän­di­gen kör­per­li­chen, geis­ti­gen und sozia­len Wohl­be­fin­dens und nicht nur das Feh­len von Krank­hei­ten und kör­per­li­chen Defekten.

Die mensch­li­che Gesund­heit ist der wich­tigste Wert des Lebens. Man kann sie nicht für Geld kau­fen, sie muss erhal­ten und geschützt wer­den. Es ist erwie­sen, dass etwa 70% der Krank­hei­ten bei Erwach­se­nen in der Kind­heit erwor­ben werden.

Der Lebens­stil und die Gesundheit

Wel­che Art von Lebens­stil kann als gesund ange­se­hen wer­den ? Zunächst ein­mal ist es eine Lebens­weise, bei der alle Organe und Organ­sys­teme in einem gesun­den Zustand erhal­ten wer­den. Das sind die per­sön­li­che Hygiene, die rich­tig Ernäh­rung, die Stär­kung. Es ist das Auf­hö­ren mit schlech­ten Gewohn­hei­ten, wie das Rau­chen, dem Alko­hol und den Dro­gen. Wei­ter­hin sind es die posi­tive Emo­tio­nen und ein gere­gel­ter Tagesablauf.

Wenn man sich für eine gesunde Lebens­weise ent­schei­det, sollte die täg­li­che Rou­tine und gesun­des Essen ein­ge­hal­ten wer­den. Man soll Sport machen und den Stress weit­ge­hend vermeiden.

Wie orga­ni­sie­ren Sie Ihren Tages­ab­lauf richtig

Der Schlaf sollte von aus­rei­chen­der Dauer sein, mit einer strikt fest­ge­leg­ten Zeit. Es ist zu emp­feh­len, vor dem Schla­fen­ge­hen 30 Minu­ten lang einen Spa­zier­gang zu machen und das Zim­mer zu lüften.

In der Win­ter­zeit sollte die Schlaf­dauer län­ger als im Som­mer sein, Damit das Immun­sys­tem genü­gend zeit zum Arbei­ten und Ruhen hat.

Die Ernäh­rung sollte regel­mä­ßig statt­fin­den. Man sollte eine Viel­zahl von Lebens­mit­teln essen. Man soll lang­sam essen und das Essen soll gut durch­ge­kaut wer­den. Es ist rat­sam alle 3 – 4 Stun­den zu essen.

Die Schul­auf­ga­ben soll­ten zur in einer fest­ge­leg­ten Zeit gemacht wer­den. Um die Haus­auf­ga­ben gut zu erle­di­gen, sollte man eine 1,5 stün­dige, aktive Pause zwi­schen der Schule und den Haus­auf­ga­ben machen.

Man soll sich Zeit für die Akti­vi­tä­ten im Freien ein­pla­nen. Man soll nicht die gesamte Frei­zeit vor dem Fern­se­her oder Com­pu­ter verbringen !

Der Raum in dem die Haus­auf­ga­ben erle­digt wer­den, muss gut beleuch­tet und belüf­tet sein !

Wenn man diese ein­fa­chen Anfor­de­run­gen erfüllt, ver­mei­det man eine Menge von Gesundheitsproblemen !

Die per­sön­li­che Hygiene

Die Hygiene ist eines der ältes­ten Gebiete des mensch­li­chen Wis­sens. Seine Ursprünge rei­chen bis in die Antike zurück. Schon vor der Geburt der Hygiene als unab­hän­gige Wis­sen­schaft, sam­melte diese Erfah­rung mit Hygie­ne­emp­feh­lun­gen. Diese Emp­feh­lun­gen erschie­nen im Pro­zess der Beob­ach­tun­gen, der Ver­all­ge­mei­ne­rung und der Über­tra­gung der Lebens­er­fah­rung auf die nächs­ten Generationen.

Die per­sön­li­che Hygiene ist die Pflege des Kör­pers, der Klei­dung und des Willens.