Die Schuhe

Die rich­ti­gen Schuhe sind sehr wich­tig. Die schma­len Schuhe stö­ren nicht nur die Blut­zir­ku­la­tion in den Füßen, son­dern kön­nen bei län­ge­rem Tra­gen zu einer Form­ver­än­de­rung der Zehen und des gesam­ten Fußes füh­ren. Es wird emp­foh­len ver­schie­dene Schuh­ar­ten zu tra­gen, damit die Fuß­stel­lung sich nicht mani­fes­tiert.

Die Schuhe soll­ten nicht in den Wohn­räu­men abge­stellt wer­den, am bes­ten soll­ten diese im Schuh­schrank im Ein­gang auf­be­wahrt wer­den.

Die Unter­wä­sche

Ein beson­de­res Augen­merk sollte auf die Sau­ber­keit des Kör­pers gelegt wer­den. Die Unter­wä­sche, aber auch die Socken und die Strumpf­ho­sen wer­den bei Kör­per­kon­takt mit dem Schweiß und dem Haut­fett getränkt. In sol­cher Unter­wä­sche kön­nen sich Mikro­or­ga­nis­men leicht ver­meh­ren. Die Unter­wä­sche sollte regel­mä­ßig gewech­selt wer­den, min­des­tens drei­mal pro Woche. Hygie­ni­scher wäre, sie täg­lich zu wech­seln. Die schmut­zige Wäsche ver­liert ihre hygie­ni­schen Eigen­schaf­ten, die Fähig­keit, die Feuch­tig­keit auf­zu­neh­men und die Atmungs­ak­ti­vi­tät.

Nach dem Waschen wird die Wäsche wie­der atmungs­ak­tiv und hygro­sko­pisch. Zusam­men mit dem Schmutz wer­den beim Waschen auch die Mikro­or­ga­nis­men ent­fernt, die Wäsche wird des­in­fi­ziert. Die Wäsche sollte rich­tig gewa­schen wer­den. Wenn die Wäsche nicht kor­rekt gewa­schen wird, lagern sich unlös­li­che Abla­ge­run­gen in dem Gewebe ab. Dies wirkt sich sowohl auf die Hygie­ne­eigen­schaf­ten der Wäsche als auch auf die Fes­tig­keit des Gewe­bes aus. Die gewa­schene Klei­dung sollte daher gut gespült wer­den.

Die moto­ri­sche Akti­vi­tät

Wie kann man einen akti­ven Lebens­stil gewähr­leis­ten ?

Es geht um die Bewe­gung, den Sport, das Rei­sen, das Tan­zen, das Schwim­men, die Akti­vi­tä­ten im Freien.

Was bringt uns das ?

Die Schön­heit und die Gesund­heit, sowie die Fle­xi­bi­li­tät des Halte- und Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes, eine bes­sere Lun­gen­funk­tion, eine Ver­bes­se­rung der Herz­funk­tion, eine Ver­bes­se­rung des Immun­sys­tems.

Man soll sich die Kör­per­hal­tung immer bewusst machen. Das län­gere Sit­zen führt zur Ent­span­nung der Rücken­mus­ku­la­tur und zur Ver­krüm­mung der Wir­bel­säule. Zur Über­prü­fung der rich­ti­gen Kör­per­hal­tung, sollte man sich an eine Wand stel­len und mit dem Hin­ter­kopf, den Schul­ter­blät­tern und den Fer­sen gegen die Wand drü­cken. Diese Kör­per­hal­tung soll gemerkt wer­den. Der Blick sollte immer nach vorne, Rich­tung zum Hori­zont gerich­tet sein.

Die unzu­rei­chende kör­per­li­che Akti­vi­tät führt zu dem Mus­kel­schwund, zur Fett­lei­big­keit, zum man­geln­den Kör­per­ge­fühl und kann zu ver­schie­den Erkran­kun­gen füh­ren.

Die Ver­bes­se­rung des Immun­sys­tems

Das Immun­sys­tem kann durch rich­tige Ernäh­rung, durch sport­li­che Akti­vi­tät, durch den Auf­ent­halt an der fri­schen Luft, durch einen gere­gel­ten Tages­ab­lauf und Wech­sel­bä­der akti­viert und ver­bes­sert wer­den.

Die Zahn- und Mund­hy­giene

Unter der Mund­hy­giene ver­steht man die Vor­beu­gung von Erkran­kun­gen der Mund­höhle, des Magen-Darm-Trak­tes und Exazer­ba­tio­nen von chro­ni­schen Erkran­kun­gen der inne­ren Organe. Gewöhn­li­che Karies kann zu einem Infek­ti­ons­herd im Kör­per wer­den, was bedeu­tet, dass es eine stän­dige Gefah­ren­quelle mit schwer vor­her­seh­ba­ren Fol­gen geben wird.

Die Mund­hy­giene wird in pro­fes­sio­nelle und indi­vi­du­elle Hygiene unter­teilt. Die pro­fes­sio­nelle Mund­hy­giene wird in den zahn­ärzt­li­chen Pra­xen durch­ge­führt, die den Pati­en­ten auch in der kor­rek­ten Durch­füh­rung der indi­vi­du­el­len Mund­hy­giene und in der Anwen­dung der ver­schie­de­nen Pro­dukte, die zu die­sem Zweck her­ge­stellt wer­den, unter­rich­tet.

Wel­che Gegen­stände benö­tigt man für die Mund­pflege

Jede Per­son sollte eine indi­vi­du­elle Zahn­bürste haben, die vor­zugs­weise nicht län­ger als 3 Monate benutzt wer­den sollte. Die Wirk­sam­keit der Zahn- und Zahn­fleisch­pflege hängt von der Zahn­bürste ab. Bei der Aus­wahl einer Zahn­bürste sollte man den Här­te­grad der Bürste berück­sich­ti­gen.

Die Zahn­pasta

Es ist sehr wich­tig, die rich­tige Zahn­pasta zu wäh­len. Die Zahn­pasta kann hygie­nisch und pro­phy­lak­tisch wir­ken.

Zur Vor­beu­gung von Zahnerkran­kun­gen

Die Nah­rung soll sorg­fäl­tig und klein zer­kaut wer­den. Man soll unbe­dingt har­tes Obst und Gemüse in essen. Die Süßig­kei­ten sind ein gutes Nähr­bo­den für die Ent­wick­lung einer patho­ge­nen Mikro­flora. Man soll lang­sam trin­ken und die Flüs­sig­keit im Mund zurück­hal­ten, als maxi­male Keim­aus­wa­schung. Nach dem Essen soll man unbe­dingt den Mund aus­spü­len, es gibt eine große Aus­wahl an Zahn­eli­xie­ren im Ange­bot oder sich die Zähne put­zen.

Die Zähne sol­len unter Beach­tung aller not­wen­di­gen Regeln mor­gens, nach dem Früh­stück und abends, nach dem Abend­essen, geputzt wer­den.

Jeder Mensch ist in der Lage sei­nen Tages­ab­lauf zu koor­di­nie­ren. Man muss sich nur damit aus­ein­an­der set­zen und eine Rou­tine in den All­tag brin­gen.