Wer ras­tet, der ros­tet” – die­ser Spruch ist geläu­fig wie kaum ein zwei­ter und man darf ihn durch­aus ernst neh­men. Kör­per und Geist pro­fi­tie­ren von regel­mä­ßi­ger Bewe­gung, von einem schwung­vol­len All­tag, in dem Sport nicht nur Ertüch­ti­gung son­dern auch Aus­gleich bringt.

Ist der Kör­per in Schwung, geht’s im All­tag leich­ter

Sport kur­belt den Kreis­lauf an, erhöht die Sauer­stoff­zir­ku­la­tion im Blut und hebt somit auch die Stim­mung. Man­gelnde Bewe­gung ist oft der Aus­lö­ser für psy­chi­sche Tiefs oder sogar Depres­sio­nen. Wer sich regel­mä­ßig bewegt, beugt dem vor und kann sogar sein Leben ver­län­gern. Viele Stu­dien haben erge­ben, dass Sport lang­fris­tig die Lebens­dauer deut­lich heben kann. Aus­dau­er­trai­ning zum Bei­spiel ver­bes­sert die Atmung und erhöht die Kraft des Her­zens. Sport unter­stützt den Kör­per auch bei der Fett­ver­bren­nung.

Ver­kal­ken Sie nicht !

Wenn diese bes­ser funk­tio­niert, kann einem Ver­kal­ken der Arte­rien vor­ge­beugt wer­den. Weil der Kör­per bei regel­mä­ßi­gem Sport weni­ger Stress­hor­mone aus­schüt­tet, senkt sich auch der Blut­druck. Der Kör­per wird also extrem posi­tiv beein­flusst, wenn man regel­mä­ßig Sport treibt – und dabei muss man gar nicht an seine Gren­zen gehen, auf die Kon­ti­nui­tät kommt es an. Auch die Psy­che pro­fi­tiert von der Bewe­gung. Diese löst Sero­to­nin aus, ein Boten­stoff der guten Laune, der die Stim­mung deut­lich hebt.

Wel­che Sport­art ist die rich­tige ?

Sport ist der Über­be­griff für alle kör­per­li­chen Tätig­kei­ten, die bestimmte Mus­keln trai­nie­ren, den Kreis­lauf in Schwung hal­ten und in denen man sich ste­tig ver­bes­sern kann. Unter­schied­li­che Sport­ar­ten zie­len auf unter­schied­li­che Mus­keln ab und hel­fen dem Kör­per nach­hal­tig dabei, bestimmte Funk­tio­nen bes­ser zu erfül­len. Die Aus­wahl an Sport­ar­ten ist so groß, dass die Aus­rede „für mich ist lei­der nichts dabei” abso­lut nicht zählt. Kraft, Aus­dauer, Arm­mus­ku­la­tur, Beine oder Rücken – mit den unter­schied­li­chen Sport­ar­ten trai­niert man auch ganz unter­schied­lich. Vom Wal­ken bis zum Rad­fah­ren, vom Rei­ten bis zum Ten­nis, vom Lau­fen bis zum Schwim­men, vom Gol­fen bis zum Berg­stei­gen ist die Liste lang. Wich­tig ist, dass man auch beim Sport viel­sei­tig bleibt. Hat man sich eine Sport­art aus­ge­sucht, sollte man dar­auf ach­ten, zum Aus­gleich auch andere zu betrei­ben. Wenn er zu ein­sei­tig wird, ist auch Sport nicht opti­mal. Selbst Zuhause kön­nen Sie mit klei­nen Übun­gen schnell wie­der fit wer­den. Knie­beu­gen, Lie­ge­stütze oder ähn­li­ches kom­men Ihnen sicher bekannt vor;-) Fan­gen Sie jetzt an, es ist nie zu spät !


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