Ja, regel­mä­ßi­ger Sport ver­bes­sert die kör­per­li­che Fit­ness, hilft beim Abneh­men und beugt Erkran­kun­gen vor. Doch damit nicht genug ! Wis­sen­schaft­li­cher bestä­ti­gen längst, was auch die Erfah­rung aus dem All­tag lehrt : Die täg­li­che Jog­gin­grunde oder auch der flotte Spa­zier­gang beför­dern nicht nur Ihre kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit, son­dern tra­gen dar­über hin­aus in gleich mehr­fa­cher Weise zu Ihrem see­li­schen Wohl­be­fin­den bei. Ange­fan­gen von A wie „Ängste lin­dern” bis Z wie „Zutrauen in die eige­nen Fähig­kei­ten gewin­nen” – die fol­gen­den Argu­mente hel­fen Ihnen, der Ver­lo­ckung des Sofas mühe­los zu wider­ste­hen.

1. Sport redu­ziert das Stress­emp­fin­den

Nach einem lan­gen und ner­ven­auf­rei­ben­den Arbeits­tag zur Ruhe kom­men ist eine beson­dere Her­aus­for­de­rung. Mit einer mode­ra­ten Sport­ein­heit errei­chen Sie die­ses Ziel wesent­lich schnel­ler und zuver­läs­si­ger als mit ande­ren gän­gi­gen Ablen­kungs- und Ent­span­nungs­ma­nö­vern. Der Grund für die­sen Effekt lässt sich streng wis­sen­schaft­lich erklä­ren : Mit der kör­per­li­chen Anstren­gung sinkt die Kon­zen­tra­tion der Stress­hor­mone im Blut und wir kön­nen zuneh­mend leich­ter los­las­sen.

2. Sport macht selbst­be­wusst.

Sie haben Beden­ken wegen der anste­hen­den Prä­sen­ta­tion vor einem wich­ti­gen Kun­den oder nei­gen gene­rell zu einer gewis­sen Ängst­lich­keit ? Dann kann Ihnen Sport dabei hel­fen, in Zukunft selbst­si­che­rer und ohne Angst den anste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen zu begeg­nen. Die posi­ti­ven Effekte auf das Selbst­be­wusst­sein sind eben­falls belegt.

3. Sport för­dert die geis­tige Leis­tungs­fä­hig­keit

Wer kennt nicht die fie­sen Denk­blo­cka­den, die von Zeit zu Zeit jedem pro­duk­ti­ven Gedan­ken ent­ge­gen­ste­hen ? Sport kann dabei hel­fen, fest­ge­fah­rene Denk­mus­ter hin­ter sich zu las­sen. Hinzu kom­men posi­tive Effekte auf das Wachs­tum neuer Gehirn­zel­len. Wer Sport treibt, kann daher tat­säch­lich seine Denk­leis­tun­gen stei­gern !

4. Sport ver­hilft zum bes­se­ren Schlaf

Mit Schlaf­pro­ble­men nach einem Arbeits­tag in sit­zen­der Posi­tion haben viele Men­schen zu kämp­fen. Sind Sie hin­ge­gen einige Stun­den vor dem Schla­fen­ge­hen kör­per­lich aktiv, stellt sich durch das all­mäh­li­che Absin­ken der beim Sport erhöh­ten Kör­per­tem­pe­ra­tur eine gewisse Müdig­keit ganz von selbst ein.

5. Sport macht glück­lich

Endor­phin­rausch statt träge Lang­weile – am Mythos vom glück­lich machen­den Effekt des Sport­t­trei­bens ist tat­säch­lich jede Menge dran. Durch Bewe­gung wird das kör­per­ei­gene Hor­mon in hoher Dosis frei­ge­setzt – und mit ihm füh­len wir uns gleich viel bes­ser. Da hat schlechte Laune keine Chance !

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