Was ist die Mas­sage

Die Mas­sage ist eines der ältes­ten Mit­tel zur Behand­lung ver­schie­de­ner Krank­hei­ten, Ver­let­zun­gen und deren Fol­gen. Die Mas­sage ist zur Prä­ven­tion weit ver­brei­tet ist und bringt in der Reha­bi­li­ta­ti­ons­phase ein posi­ti­ves Ergeb­nis.

Die Mas­sage ist ein Kom­plex ver­schie­de­ner Metho­den der refle­xi­ven und mecha­ni­schen Beein­flus­sung des mensch­li­chen Kör­pers durch die Haut durch das Kne­ten, das Klop­fen, das Strei­cheln, das Rei­ben, das heißt alle Arten von Rei­zun­gen, die auf die Ner­ven­enden wir­ken und ein Signal an das Gehirn sen­den.
Als Ergeb­nis gibt es eine Reflex­re­ak­tion, die Ver­än­de­run­gen in den inne­ren Orga­nen, an den Gewe­ben und dem inne­ren Sys­te­men des Kör­pers mit sich bringt, den gestör­ten Zustand nor­ma­li­siert und die Funk­tion wie­der­her­stellt. Die Mas­sage kann mit Hän­den, Bei­nen, ver­schie­de­nen Gerä­ten und Hilfs­mit­teln durch­ge­führt wer­den.

Die Wir­kung der Mas­sage

In der heu­ti­gen Zeit ist die Mas­sage eine unver­zicht­bare Methode, um das Immun­sys­tem zu stär­ken, seine Vita­li­tät zu erhö­hen, die all­ge­meine Gesund­heit und den emo­tio­na­len Zustand des Men­schen zu ver­bes­sern. Sie sta­bi­li­siert den Blut­druck und nor­ma­li­siert den Schlaf.

Die posi­tive Wir­kung der Mas­sage auf die Mus­ku­la­tur ist enorm. Sie dehnt und ent­spannt die Mus­keln, die durch die Ver­span­nung stän­dig kon­tra­hiert und ver­kürzt sind. Infol­ge­des­sen bekommt das Gewebe die ver­lo­rene Elas­ti­zi­tät, die Fle­xi­bi­li­tät, die Beweg­lich­keit und die Arbeits­fä­hig­keit zurück, und der Mensch beginnt sich wie­der wohl zu füh­len, vol­ler Kraft und Ener­gie. Die Anwen­dung der Mas­sage hilft, das Schmerz­syn­drom zu redu­zie­ren, die rich­tige Kör­per­hal­tung wie­der ein­zu­neh­men.

Dar­über hin­aus wird durch die Mas­sage die Atmung tie­fer, es kommt zu einer Erwei­te­rung der Blut­ge­fäße, die Durch­blu­tung wird erhöht und alle inne­ren Organe wer­den bes­ser mit Sauer­stoff ver­sorgt. Es för­dert den Lymph­ab­fluss aus dem gan­zen Kör­per und stärkt so das Immun­sys­tem.

Die Mas­sage regt die Akti­vi­tät des Aus­schei­dungs­sys­tems der Haut an, was zu ihrer Rei­ni­gung und Feuch­tig­keits­ver­sor­gung führt. Nach der Mas­sage wird die Haut gesün­der, straf­fer, glat­ter und Fal­ten wer­den geglät­tet.

Die Mas­sage stärkt den Stoff­wech­sel der Gase, ver­bes­sert den Abfluss von Harn­stoff, akti­viert die Aus­schei­dungs­ak­ti­vi­tät der Atmungs­or­gane sowie der Nie­ren.

Im Ver­gleich zu kör­per­li­cher Akti­vi­tät kommt es nach der Mas­sage nicht zur Bil­dung von Milch­säure in den Mus­keln. Im Gegen­teil, diese The­ra­pie­me­thode wäscht alle gif­ti­gen Stoffe aus dem Kör­per und Stoff­wech­sel­pro­dukte aus, beschleu­nigt die Rege­ne­ra­tion vom Gewebe.

Die Mas­sage hat eine viel­sei­tige Wir­kung nicht nur auf die Haut und die Mus­ku­la­tur, son­dern hat, wie bereits erwähnt, einen posi­ti­ven Ein­fluss auf die Gesund­heit des gesam­ten mensch­li­chen Kör­pers.