Honig – ein viel­sei­ti­ges Lebens­mit­tel aus der Bie­nen­wabe

Honig gilt als ein sehr belieb­tes, geschmack­vol­les und zudem gesun­des Lebens­mit­tel. Des Wei­te­ren ist Honig für seine hei­len­den und schmerz­lin­dern­den Eigen­schaf­ten bekannt. Ganz egal ob gold­gelb und flüs­sig, fein­cre­mig oder nahezu rein­weiß : Honig schmeckt wun­der­bar süß und hat sei­nen fes­ten Stel­len­wert für die Schön­heit und Gesund­heit des Men­schen. Wir stel­len Ihnen im Fol­gen­den das „flüs­sige Gold“ ein­mal näher vor.

Honig und seine wert­vol­len Inhalts­stoffe

Eine nähere Betrach­tung der Nähr­werte zeigt, dass Honig kei­nes­falls ein Schlank­ma­cher ist. Fak­tisch gese­hen, setzt sich Honig aus 20 Pro­zent Was­ser und unge­fähr 80 Pro­zent Trau­ben- und Frucht­zu­cker zusam­men. Ein Tee­löf­fel Honig hat rund 30 Kalo­rien und lie­fert somit pure Ener­gie. Den­noch ist Honig ein sehr wert­vol­les Nah­rungs­mit­tel, denn es ent­hält viele wert­volle sekun­däre Pflan­zen­stoffe, Eiweiße, Vit­amine und Enzyme. Das Beson­dere an den unter­schied­li­chen Honig­sor­ten ist ihre ein­zig­ar­tige Zusam­men­set­zung sowie ihre indi­vi­du­elle Kon­sis­tenz und ihr Geschmack. Allein das Ver­hält­nis zwi­schen Trau­ben- und Frucht­zu­cker bestimmt übri­gens, ob der jewei­lige Honig schnel­ler fest wird oder ob er lange seine flüs­sige Kon­sis­tenz bei­be­hält.

Honig – wirk­sam im Kampf gegen Bak­te­rien

Dank sei­ner äußerst wert­vol­len Inhalts­stoffe sowie dem hohen Zucker­an­teil ist Honig ein natür­li­cher und sehr wirk­sa­mer Bak­te­rien­tö­ter. Das Bie­nen­pro­dukt ent­zieht bak­te­ri­el­len Zel­len Was­ser, sodass diese infol­ge­des­sen klei­ner wer­den und schließ­lich ster­ben. Mit Honig lässt sich der Hei­lungs­pro­zess leich­ter Wun­den wie Her­pes­bläs­chen oder Schup­pen­flechte zudem gut beschleu­ni­gen. Auch zur Bekämp­fung von Erkäl­tun­gen und grip­pa­len Infek­ten ist Honig ein sehr wirk­sa­mes Mit­tel. Honig kön­nen Sie auch zur Lin­de­rung von Hals­rei­zun­gen und Hals­schmer­zen sehr gut ein­set­zen. Rüh­ren Sie einen Tee­löf­fel Honig in Kräu­ter­tee ein oder essen Sie einen Tee­löf­fel Honig pur.

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Bitte beach­ten Sie, dass Babys bis zur Voll­endung des ers­ten Lebens­jah­res kei­nen Honig essen dür­fen. Die Bak­te­ri­en­spo­ren, die im kind­li­chen Darm vor­han­den sind, kön­nen sonst gefähr­li­che Gift­stoffe bil­den.

Honig zur effek­ti­ven Bekämp­fung von Haut­un­rein­hei­ten

Das Natur­pro­dukt hat eine aus­ge­spro­chen gute anti­bak­te­ri­elle Wir­kung. Wer zu Haut­un­rein­hei­ten und Mit­es­sern neigt, kann die betrof­fe­nen Haut­stel­len vor­sich­tig mit Honig betup­fen und über Nacht gut ein­wir­ken las­sen. So kön­nen die wert­vol­len Inhalts­stoffe gut in die Haut ein­zie­hen und ihre Wir­kung ent­fal­ten. Auch spröde Lip­pen las­sen sich aus­ge­zeich­net mit Honig behan­deln : Aus einem Tee­löf­fel Honig und brau­nem Rohr­zu­cker lässt sich ein­fach und schnell ein wirk­sa­mer Pee­ling her­stel­len, das für strei­chelz­arte Lip­pen sorgt. Die Reste des Pee­lings kön­nen Sie nach der Ein­wirk­zeit ganz ein­fach abschle­cken.

In Sachen Schön­heit hat das Natur­pro­dukt sehr viel zu bie­ten : So eig­net sich Honig auch per­fekt als Gesichts­maske und pflegt die Haut geschmei­dig und weich. Online fin­den sich viele Rezepte zum Sel­ber­ma­chen sol­cher Gesichts­mas­ken. Bereits die Ägyp­ter wuss­ten um die Wir­kung des Honigs auf die Schön­heit und nutz­ten das Bie­nen­pro­dukt sogar als Pfle­ge­bad­zu­satz. Pro­bie­ren Sie es doch auch ein­mal aus.