Die Ergeb­nisse einer Viel­zahl von For­schun­gen zei­gen nun, was Gärt­ner schon seit Genera­tio­nen wis­sen – dass Gar­ten­ar­beit gut für die Gesund­heit ist.

Heute mehr denn je, da unsere Kul­tur tech­no­lo­gisch beses­se­ner und die Natur zuneh­mend benach­tei­ligt wird, sind diese Infor­ma­tio­nen von ent­schei­den­der Bedeu­tung für die Ver­dau­ung und Umar­mung. Der Grund warum ? Weil sich unser Land in einer natio­na­len Gesund­heits­krise mit erheb­li­chen wirt­schaft­li­chen und sozia­len Aus­wir­kun­gen befin­det.

Hier sind einige Sta­tis­ti­ken, die dies bele­gen :

Die US-Bür­ger ver­brin­gen mehr als 90% ihrer Zeit in Innen­räu­men und füh­ren einen extrem sit­zen­den, unver­bun­de­nen, unge­sun­den und unna­tür­li­chen Lebens­stil.
Die neu­es­ten Sta­tis­ti­ken zei­gen, dass 33% der Erwach­se­nen in den USA fett­lei­big sind, was jähr­lich 148 Mil­li­ar­den Dol­lar an medi­zi­ni­schen Kos­ten ver­ur­sacht und zu 18% der Todes­fälle von Erwach­se­nen in den USA bei­trägt.

Öffent­lich zugäng­li­che Daten zei­gen, dass die Gesund­heits­kos­ten in den USA die höchs­ten pro Kopf der Welt sind – und die­ser Betrag steigt wei­ter an.
Jüngste von Dis­ney finan­zierte Unter­su­chun­gen zei­gen, dass 65% der US-Eltern es als ein „sehr erns­tes” Pro­blem anse­hen, dass ihre Kin­der nicht mehr Zeit im Freien ver­brin­gen. Der Umfrage zufolge ist dies gleich oder nahe an ihrer Besorg­nis über Mob­bing, die Qua­li­tät der Bil­dung und Adi­po­si­tas. Vor­schul­kin­der ver­brin­gen etwa 12 Stun­den pro Woche im Freien, und im Alter von 16 Jah­ren ver­brin­gen unsere Kin­der weni­ger als 7 Stun­den pro Woche in der Natur.

Im Ide­al­fall set­zen diese Sta­tis­ti­ken etwas Feuer in Ihren Bauch, um mehr Zeit drau­ßen in der Natur und im Gar­ten zu ver­brin­gen. Aber die von Ihnen, die mehr harte Kern­tat­sa­chen benö­ti­gen kön­nen, um zu hel­fen, Sie zu gal­va­ni­sie­ren, um Ihre Hände im Schmutz zu erhal­ten, sind unten

8 GRÜNDE, WARUM GAR­TEN­AR­BEIT GUT FÜR DIE GESUND­HEIT IST

1. Gar­ten­ar­beit kann Ihr Schlag­an­fall­ri­siko (zusam­men mit ande­ren Akti­vi­tä­ten wie Jog­gen und Schwim­men) redu­zie­ren, wie in „Schlag­an­fall” beschrie­ben : Jour­nal of The Ame­ri­can Heart Asso­cia­tion”.

2. Gar­ten­ar­beit ver­brennt Kalo­rien. Gar­ten­ar­beit wird als mode­rat bis hoch­in­ten­siv ange­se­hen. Nach Anga­ben der Cen­ters for Dise­ase Con­trol and Pre­ven­tion, kön­nen Sie bis zu 330 Kalo­rien wäh­rend nur einer Stunde leich­ter Gar­ten­ar­beit und Gar­ten­ar­beit ver­bren­nen – mehr als Gewichte für die glei­che Zeit. Das Natio­nal Insti­tute of Health geht so weit, 30 bis 45 Minu­ten Gar­ten­ar­beit drei- bis fünf­mal pro Woche als Teil einer guten Stra­te­gie zu emp­feh­len.

3. Schwere Gar­ten­ar­beit ist nicht nur bei der Gewichts­er­hal­tung hilf­reich, son­dern auch bei der Redu­zie­rung des Risi­kos von Herz­er­kran­kun­gen und ande­ren lebens­be­droh­li­chen Krank­hei­ten. Nur 30 Minu­ten kör­per­li­che Akti­vi­tät auf mitt­le­rem Niveau einige Male in der Woche kön­nen hohen Blut­druck ver­hin­dern und kon­trol­lie­ren. In der Tat, Gar­ten­ar­beit erzielte einen Platz auf der Natio­nal Heart, Lung, and Blood Institute’s Emp­feh­lungs­liste für den Kampf gegen hohen Blut­druck.

4. Gar­ten­ar­beit ver­rin­gert die Wahr­schein­lich­keit einer Osteo­po­rose. Wenn Sie gra­ben, pflan­zen, Unkraut, und sich in sich wie­der­ho­lende Auf­ga­ben, die Kraft oder Deh­nung, alle gro­ßen Mus­kel­grup­pen sind immer eine gute Arbeit aus.

5. Gar­ten­ar­beit ist ein Stress­fak­tor. In der Tat, es kann ein noch effek­ti­ve­rer Stress Bus­ter als andere Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten sein. In einer Stu­die in den Nie­der­lan­den (wie von CNN berich­tet), wur­den zwei Grup­pen von Schü­lern gebe­ten, ent­we­der drin­nen oder im Gar­ten zu lesen, nach­dem sie eine anstren­gende Auf­gabe erle­digt hat­ten. Die Gruppe, die im Gar­ten arbei­tete, berich­tete von einer bes­se­ren Stim­mung als die Gruppe, die las. Und sie zeig­ten auch nied­ri­gere Werte von Cor­ti­sol, dem Stress­hor­mon.

6. Von Blu­men umge­ben zu sein, ver­bes­sert die Gesund­heit. In der Ver­hal­tens­for­schung, die an der Rut­gers Uni­ver­sity von Dr. Jea­nette M. Havi­land-Jones durch­ge­führt wurde, zeig­ten die Ergeb­nisse, dass Blu­men ein natür­li­cher und gesun­der Mode­ra­tor von Stim­mun­gen sind und einen unmit­tel­ba­ren Ein­fluss auf das Glück haben, einen lang­fris­ti­gen posi­ti­ven Effekt auf die Stim­mung haben und für inti­mere Ver­bin­dun­gen zwi­schen Indi­vi­duen sor­gen.

7. Gar­ten­ar­beit ist ein Weg, aus unse­rem Leben einen Sinn zu machen. Im Gar­ten zu sein und eine tiefe Ver­bin­dung zum Land zu spü­ren, gibt uns die Mög­lich­keit, uns auf die Schön­heit zu kon­zen­trie­ren und inspi­riert uns, Gefühle der Ehr­furcht, Dank­bar­keit und Fülle zu erfah­ren.

8. Der Akt der Gar­ten­ar­beit ermög­licht es uns, in die „Zone” ein­zu­tre­ten, die auch als ver­än­der­ter Bewusst­seins­zu­stand bekannt ist – ähn­lich dem, was ein Jog­ger oder einer, der Yoga oder Media­tion prak­ti­ziert, erle­ben kann. Die­ser tran­szen­dente Zustand ist ein magi­scher und spi­ri­tu­el­ler Ort, an dem man das Beste von dem erlebt, was man ist.